Mannschaft TC Harz

Gelungener Saisonstart beim TC Harz Cup in Wernigerode.

Bereits zum 11. Mal richtete der TC Harz seinen Wettkampf um den Salzgitter Pokal aus. Stets zum Anfang der Saison ist es ein Treffpunkt einer Auswahl von Vereinen um zu sehen, wie gut man in die Saison gestartet ist. Dabei schwimmt man noch nicht mit der Monoflosse, sondern mit dem Trainingsgerät, der Gummiflosse.

In diesem Jahr fanden sich ca. 70 Sportler*innen aus Plauen, Chemnitz, Riesa, Wernigerode, Berlin und Halle zusammen. Auf den Strecken bis zu 200 m Flossenschwimmen waren die Platzierungen um die vordersten Plätze und den Gesamtsieg stark umkämpft. Mit dem Gedanken einen kindgerechten Wettkampf durchzuführen, erreichte man sowohl die wettkampferfahrenen Sportler*innen, als auch die „frischen Fische“, welche zum ersten Mal Wettkampfluft schnupperten.

Größte Herausforderungen waren die Tauchstrecken. Mussten die Sportler*innen welche 2011 und jünger geboren wurden über 25 m Tauchen, so galt es für die älteren Sportler 50 m zu Tauchen. Stärkste Leistung dabei von den Kleinsten des Vereins, welche es geschafft haben bereits die 25 m durchzutauchen.

Bei den Sprintstrecken über 25 m Flossenschwimmen brachten die Großen dann schnell das Becken mit einer großen Welle zum Überlaufen. Der Schnellste schlug bereits nach 9,69 Sekunden an.

Bei den Siegerehrungen gab es neben den Medaillen und Pokalen sogar noch kleine Präsente, wie Trinkflasche oder Brotdose. Der Gesamtsieg ging abschließend an den TC Nemo Plauen, welcher bereits zum 4.mal in Folge den Wanderpokal mit nach Hause nehmen darf. Dicht auf der Spur dann der SSC Halle mit 32 Punkte Abstand vor dem gastgebenden T C Harz und den Leipzigern.

Alle Vereine waren sehr dankbar über den sehr professionell durchgeführten Wettkampf. Die große Zufriedenheit bei Sportler*innen und den Trainern ist bereits ein erster Dank für den TC Harz.

So wollen auch wir nochmal DANKE sagen, für die Möglichkeit der Teilnahme und den schönen Wettkampf.

Das zweite Wochenende im April ist traditionell für die Deutschen Kindermeisterschaften im Finswimming reserviert.

In diesem Jahr konnten die Meisterschaften nach zweijähriger Pause wieder stattfinden. So ging bereits am Freitag für die jüngsten Wettkämpfer des TC Harz die Reise nach Chemnitz. Sowohl die Fahrt als auch die gemeinsame Unterbringung im Hotel war für Lana Krzizak, Paulina Lippold, Mette Wegener, Lina Donat, Anton Beier, Erik Wolter und Oskar Hoffmeister aufregend. Leider war in diesem Jahr das Starterfeld etwas kleiner, da einige Vereine keine Kinder für diesen Wettkampf gemeldet hatten. Auch wenn Einbußen an der Masse zu erkennen waren, an der Klasse mangelte es nicht.

Sprintpokal 2021

Lange sah es wieder so aus, als würde die Pandemielage den Wettkampfsportlern des TC Harz einen Strich durch ihre Planung machen. Bis wenige Tage vor dem eigentlichen Wettkampf war noch nicht klar, ob der Sprintpokal in Leipzig stattfinden wird. In Sachsen wurden die Bestimmungen, wegen der sehr hohen Infektionszahlen, so verschärft, dass Sportveranstaltungen nicht zulässig sind. Die Verantwortlichen der DHFK Leipzig konnten jedoch erreichen, dass der Wettkampf stattfinden durfte. Die Anforderungen an alle Teilnehmer waren hoch, so mussten alle Sportler, Trainer, Kampfrichter und Eltern am Wettkampftag einen gültigen Test nachweisen.

DJM 2021

Kurz vor den Herbstferien fanden in der Neptunschwimmhalle Rostock die Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften im Finswimming statt. Damit fand das lange Warten auf Wettkämpfe für die Finswimmer des TC Harz nach 20 Monaten ein Ende.
Bereits die Anfahrt nach Rostock war aufregend, da der Zeitplan durch Staus und Starkregen strapaziert wurde. Auf Grund des Hygieneplans des Ausrichters gab es für jeden Verein festgelegte Zeiten und Bahnen für das Einschwimmen.

Knapp aber noch pünktlich erreichten wir unser Ziel. Trotz der zu spürenden Nervosität unter den Sportlern nach mehr als 20 Monaten Wettkampfpause, gelang der Start der Wettkämpfe für die Wernigeröder Sportler. Gleich bei ihrem ersten Start, die 50 m Apnoe Tauchen, erreichten Sophie von Gynz Rekowski, Elisabeth Risse, Jan-Henrik Hass und Noah Dalichow neue Bestzeiten. In dem darauffolgenden Wettkampf, den 50 m Streckentauchen mit Atemgerät, sorgte Marnie Weißenborn für die erste Medaille.

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause fanden in diesem Jahr wieder die Landesmeisterschaften im Flossenschwimmen in Halle statt – 2 Jahre in denen das Training teilweise erlag, im Außenbereich oder per Video-Chat stattgefunden hat. Umso mehr freuten sich alle Sportler*innen und Trainer auf diese willkommene Abwechslung sich endlich wieder im Wettkampf messen zu können.

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